Von Mitgliedern für Mitglieder

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Was bedeutet mir die Begegnungswoche 2021?

- Ich habe wieder einen neuen Blick auf mich und die Dinge bekommen, die mich bewegen.
- Meine Horizonte wurden erweitert.
- Ich konnte neue Spielräume kennenlernen und ausprobieren.
- Die Nähe zu den anderen Menschen ist heilsam.

Für mich ist die Begegnungswoche ein großes Geschenk des Förderkreises, für das ich sehr dankbar bin und für unbezahlbar halte.
Diese eine Woche ist Balsam für Körper, Geist und Seele.

Herzlichst
Hildegund

"Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben -
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt
alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit des Kraft.
Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch, recht gelebt,
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und jedes Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag."

Mit diesem tiefgründigen Gedicht des persischen Mystikers und Dichters Dschelal ed-Din Rumi (1207-1273) begann Alfred seine "Gedanken zu Pfingsten".

Das tat gut: Bei vielen Pfingsttreffen haben wir diese sinnreichen Sätze schon gehört und gleich klang in mir etwas sehr Bekanntes an, obwohl wir etwa 50 Menschen uns nur auf dem Bildschirm sehen konnten.
 
Weiter erzählte Alfred uns die Pfingstgeschichte aus dem Neuen Testament und die Geschichte vom Propheten Elia aus dem Alten Testament. Er sprach davon, "wie etwas wach wird in der Stille, von einer Wandlung zu einem ganz leisen Wind". Er zog dabei für uns einen Bogen: das Bedrückende loszulassen, "bis die Seele wieder ein Instrument der Zärtlichkeit wird und die Zärtlichkeit triumphiert" und Liebe erfahren wird.
 
Stefanie hatte uns gleich beim Ankommen, als wir nacheinander mit unseren kleinen Bildern auf dem Bildschirm auftauchten, sehr liebevoll begrüßt. Einige von uns erzählten bald, wie sie zu früheren Pfingsttreffen und nach Herrenalb kamen und was das alles für sie bedeutet.
 
Eigentlich so, wie es immer in Herrenalb war, aber halt online. Obwohl die nahe, reale Begegnung und vor allem der direkte Kontakt fehlte, gab mir das Treffen etwas: Nicht wenige brachten sich ganz persönlich ein mit der Botschaft wie zum Beispiel "Ich bin da und zeige mich. Und ich schaue, was ist mit mir los." Das schaffte Verbindung, wie es besonders in Herrenalb möglich ist. Der Herrenalber Geist wehte auch bei diesem Pfingsttreffen! Danke!
 
Für mich lebte das Treffen sehr von der Erinnerung an "das Gestern als ein Traum" mit einem hoffnungsvollen Wunsch an das gemeinsame "Morgen". Beides fand dort seine Berechtigung!
 
Danke, dass ihr dieses digitale Pfingsttreffen angeboten habt mit deiner guten Moderation, liebe Stefanie, und dass du uns an " die Blüten von Corona" erinnert hast,  mit deiner anregenden Einstimmung ins Pfingsten, lieber Alfred, deinem Pfingst-Bonbon, liebe Annelie, deinem tiefsinnigen und inhaltsreichen Vortrag "Der Erinnerung das Haar kämmen" (bei youtube).
 
Außerdem danke ich euch vom Vorstand und euch von der Geschäftsstelle, dass ihr den Förderkreis über die lange Corona-Durststrecke getragen habt, dass ihr die Stellung gehalten habt, für uns alle durchgehalten, durchgelitten und gestaltet habt! Auch im Chat gab es von etlichen Teilnehmenden viel Dank und Anerkennung für euch!

Gute 24 Stunden, es funktioniert! Bis zum "Pfingsten im Herbst": 8. bis 10. Oktober 2021 - in echt - HOFFENTLICH!!!

Mechthild

Dieser Bericht erreichte uns mitten in der Corona-Krise. Wir hatten das Pfingsttreffen abgesagt bzw. überlegten uns, dass wir es auf den Herbst verschieben.

Vielleicht gibt es noch Andere unter uns, die über ihr Erleben und Empfinden während der Corona-Massnahmen etwas geschrieben haben. Wir veröffentlichen diese Texte gerne auf unserer Homepage.

DIE WELT IST SCHÖN, WEIL DU DRAUF BIST! (Auf einer Postkarte)

Ihr Lieben alle,

Ich möchte doch ein bisschen mehr erzählen. Ich bin seit 17 Jahren beim Pfingsttreffen. Und es tut mir jedes Mal wieder so gut, da zu sein. Es ist für mich ein zweites Zuhause geworden, wo ich nicht ängstlich bin und mit offenem Herzen sein kann.

Gerade fällt für mich so viel weg an Struktur: Tanzen, Yoga, Sport, Singen….., so dass ich an manchen Tagen nicht weiss, wo ich zugehöre – oder hingehöre. Ich habe kein Team bei der Arbeit (ich bin seit einem Jahr im Ruhestand, gezwungenermassen, durch eine Erkrankung).

Dieses «dazugehören» das fehlt mir so. Ich will mich nicht beklagen (das wäre auf hohem Niveau). Wir sind gesund, haben einen Garten und sind in 10 Minuten im Wald…

Und unsere Schwiegertochter hat seit 8 Wochen ihre 4 Kinder zu Hause. Sie bekommt von uns einen Orden!!

Ich beobachte bei mir gerade eine Wende: Ich bin so gerne im Wald, habe aber alleine Angst. Mein Mann hat auch nicht immer Lust. Letzten Donnerstag bin ich das erste Mal in meinem Leben (ich bin gerade 63 geworden) alleine in den Wald gegangen, ohne Angst, und es war so gut! Gestern bin ich das erste Mal eine Strecke mit dem Rad gefahren, die ich vorher auch noch nicht allein gefahren bin (ein kleines Stück am Wald, ein einsamer Weg)…. Zum Markt in die Stadt mit dem Rad, das wollte ich auch schon sooo lange machen.

Es kommt was in Bewegung. «Ich komme in Bewegung!» Gott sei Dank. Ich warte auf keinen mehr. Ich gehe alleine. Ich bin so beschwingt nach Hause gekommen und war richtig ausgelassen. Und habe festgestellt: «Ich habe genug Kraft und Energie dafür.»

Vom Anfang der Corona-Pandemie an habe ich versucht, die Ansichten, Meinungen usw. der andern zu respektieren und zu achten. Zweimal ist es passiert, dass Menschen, die mir nahe stehen, mich angegriffen haben, meinen Standpunkt in dem Thema so kritisiert haben, dass mich das mitten ins Herz getroffen hat und es einige Tage gedauert hat, bis es wieder friedlich in mir war.

Ja, so ist es in meinem Leben zur Zeit.

Ich habe liebe Menschen, die ich in Bad Herrenalb in der Reha 2003 kennengelernt habe, um mich. Und eine Gruppe hier vor Ort. Dafür bin ich sehr dankbar. Gerade bin ich dabei mit einer Freundin eine Gruppe für «Herzensangelegenheiten» zu gründen. Das macht Spass und ich kann aus dem «Vollen» schöpfen. Ich habe so viele Ideen. Und vielleicht starten wir das erste Mal in 4 Wochen, im Wald, mit einer schönen Meditation, Singen und Raum für «Dasein».

Letzte Woche hatte ich einen Tag, wo es mir nicht gut ging. Was kann ich machen?

- Mit wem kann ich mich verabreden?

- Was kann ich Sinnvolles tun? (Mir fehlt oft der Sinn im Tun.)

Und dann kam der Gedanke: Ich verabrede mich mit mir selber! Tat gut.

Ich habe gerade eine Idee:

Vielleicht können noch mehr Menschen niederschreiben, wie sie diese Zeit verbringen, sie empfinden. Vielleicht könnte man das veröffentlichen? In einigen Jahren ist es vielleicht dann ganz etwas Wertvolles.

Seid herzlich umarmt und gegrüsst von Karin.

Bleibt alle gesund!

PS Das Singen mit Alwine an Pfingsten fehlt mir schon sehr.


Liebe Freundinnen und Freunde des Förderkreises,

jeden Donnerstag bietet Cordula ab 20 Uhr ein telefonisches OCA-Meeting an.
Ihr erreicht Cordula unter der Telefonnummer 0228 9084817.

Euer Förderkreis-Team


Ich bin seit seines Bestehens Mitglied im Förderkreis und habe nur sehr wenige Pfingsttreffen versäumt. Auch habe ich an den wunderbaren Herbsttagungen und Begegnungswochen teilgenommen.
Der Förderkreis bietet einen Raum, in dem Menschen so sein dürfen, wie sie sind. Ich erlebe dort einen Raum, in dem Begegnung offen und ehrlich stattfinden kann. Der geschützte Rahmen der Veranstaltungen bietet sich als Experimetierfeld an, in dem mutig neue Verhaltensweisen und Erfahrungen in einer besonderen Gemeinschaft ausprobiert werden können. Hier habe ich gelernt, Gedanken und Gefühle ohne Sicherheitsnetz mit anderen zu teilen und gehalten zu werden. Für mich persönlich bedeutet das jedes Mal, Wandlung  und Entwicklung zu erleben sowie neu geboren zu werden.

Nach Bad Herrenalb zu einer Veranstaltung des Förderkreises zu fahren, ist für mich bisher fester Bestandteil meines Lebens, worauf ich mich schon im Vorfeld riesig freue. Ein Stück Heimat, wo ich verstanden werde! Dort werden meine innere Verhärtungen und Begrenzungen immer wieder aufs Neue in Weichheit, Freiheit und Verbundenheit verwandelt. Ich fühle mich nach den Begegungen meistens wie neu geborgen und weiß wieder, wohin mein Weg weiter geht, wenn er mir abhanden gekommen ist. Eingefrorenes kann wieder auftauen, Liebe beginnt zu fließen. Durch die wärmenden Begegnungen und die Nähe zu den Menschen kommen die Säfte (so Carlo Zumstein) wieder in Fluss. Durch das heilende Miteinander verwandelt sich mein Gefühl des Getrenntseins in den Zustand der Verbundenheit und der Liebe.

Der Förderkreis mit seinen Veranstaltungen bedeutet auch, sich gegenseitig zu erinnern, was wir in A-Gruppen, von Walther Lechler und anderen Therapeuten und/oder voneinander gelernt haben.
Ich bin sehr dankbar für die vielen Seminare, Vorträge, und sonstigen Veranstaltungen, die ich bisher erlebt habe: die gut ausgewählten Referenten, die dem Geist des Herrenalber Modells entsprechen. Durch die Seminaren und  Vorträge konnte ich stets ein Stück wachsen und Neues ausprobieren. Die geistigen Schätze, die hier angeboten werden, sind unbezahlbar für mein Leben. Mein Herz und meine Seele wurden oft tief berührt und die Umsetzung der neuen Impulse und Inspirationen begleitet mich oft bis zum nächsten Zusammenkommen.
Genauso wichtig sind für mich die Gespräche miteinander, kleine Gesten, liebevolle Blicke, innige Umarmungen.

Seid alle ganz herzlich umarmt von
Hildegund


Lieber Walther,

vor genau 5 Jahren hast du uns verlassen. Ich muss jedes Jahr dran denken, so auch dieses Mal.

Du fehlst uns , du fehlst mir. Niemand konnte das besser als du. Deine legendären Bibelstunden und Ansprachen. Zum ersten mal haben mir Bibeltexte etwas gesagt und waren doch gleichzeitig durch deine Person und die Umgebung in der sie abgehalten wurden, so vollkommen anders und direkt verknüpft mit unbedingter Lebensfreude. Meist gab es dann am Abend noch Disko. Eine sich sonst komplett ausschließende Kombination, die aber charakteristisch war, für das, was du geschaffen hast. Du konntest die Leute zu Lachstürmen hinreißen, bei denen sie über sich selbst lachen und das Leben nicht zu Ernst nehmen konnten, und es gemeinsam feiern wollten und durften. Eine große Zufriedenheit und Lebensfreude erfüllte mich dann oft. Gerade heute vermisse ich sie wieder , am Heiligabend. Irgendwo ist da die Erwartung nach dem Besonderen, dem Großartigen, dem Einmaligen, mit dem dieser Abend ja aufgrund des Glaubens und der Tradition in der ich aufgewachsen bin , irgendwie verbunden ist. Aber vermutlich wird außer einem gemeinsamen Abendessen und anschließend einem mehr oder weniger belanglosen Film im Fernsehen nichts besonderes passieren und irgendwie bin ich immer etwas enttäuscht. Auch ein Besuch in der Kirche hier in der Stadt, was ich in der Vergangenheit schon einige male ausprobiert hatte, erinnert eher an die trögen und todsterbenslangweiligen Gottesdienste aus meiner Kindheit und im Konfirmandenunterricht. Da ist kein Leben drin. Es ist so schwer das Leben in mein Leben reinzubringen. Immer wieder reicht die Kraft und der Mut nur für die Routine und die Pflicht, für das Gewohnte und Vertraute, für das Lauwarme, für das Funktionieren. Dabei geht es doch um etwas Anderes. Du hast immer von unserer Geburtsvision gesprochen, die wir alle haben und sie aber dann meist aus den Augen verlieren, verdrängen, vergessen. Am Heiligabend geht es ja auch um eine Geburt. Die Geburt von Jesus. Vielleicht ist sie auch heute vor allem dazu da, uns an unsere eigene Geburt, besser Geburtsvision zu erinnern. An die Aufgabe, den Auftrag, den wir mit bekommen haben, unseren Beitrag zur Weiterentwicklung der Schöpfung zu leisten. „Wir sind alle wie eine Note in einer gewaltigen Symphonie und die sollten wir freudig spielen und nicht verknatscht.“(Zitat von Walther). Jesus wurde dafür später ans Kreuz genagelt. So ziemlich die schlimmste Art jemanden zu töten. Das ist im Übrigen, das was mich am Christentum am meisten stört. Das Symbol des christlichen Glaubens beinhaltet in allen Einzelheiten die schrecklichste Art der Folter. Da lobe ich mir den entspannt lächelnden Buddha. Vielleicht muss man aber für seine Geburtsvision oder seine Wiedergeburt (wir Herrenalber sind ja alle Wieder -oder Zweitgeborene) auch bereit sein zu sterben, also bestimmte Gewohnheiten und Fehlhaltungen aufgeben, loslassen, bzw. in Kauf nehmen, dass man zumindest aneckt und es vielleicht auch weh tut. Wenn ich es so sehe, dann bekommt tatsächlich Weihnachten für mich plötzlich einen Sinn, den ich so noch gar nie erkennen konnte.

Danke, Walther !

Am Heiligabend 2018

Harald


Vom 3. bis 9. März war es soweit: Begegnungswoche vom Förderkreis ! Und ich bin zum ersten Mal dabei !
Eine intensive, therapeutisch begleitete Selbsterfahrungswoche mit einem Programm aus Körpertherapien, spirituellen Impulsen, Biodanza, Meetings, Frühsport, Wissensvermittlung und Innerer-Kind-Arbeit.
Und auch:
Einem 2tägigen Seminar zum Thema Chaos und Ordnung. Zu dem ich hab ich mich angemeldet.
Hier ging es dann gleich knackig los:
Wo stehe ich bei diesem Thema und warum bin ich hier ?
Und da öffneten sich weite Schleusen zwischen Sammel- und Messie-Tum bis hin zu pedantisch zwanghaften Ordnern.
Ich - ich bin eher der Sammler... "Das kann man bestimmt nochmal brauchen !".
Nächste Aufgabe:
Wie ergeht es mir, wenn ich in die jeweiligen Rollen schlüpfe ?
In Kleingruppen wurden künstlerische Rauminstallationen aus diversen Fundgegenständen kreiiert, die im Projekt "Chaos" dem Hochstrukturierten überraschend viel Freude und Lachen - und im Projekt "Ordnung" dem Freiheitsliebenden erstaunlich viel Ruhe & Klarheit brachten... Letzteres war mein Part. Und ich war baff, wie ruhig und entspannt ich mich fühlte...
Gemeinsam wurden "im körperlichen, kognitiven und individuellen Transfer" schließlich die Qualitäten in den Blick genommen:
Was bringt Chaos - und was bringt Ordnung - an Chance und heilsamer Perspektive für mich ?
Überraschend treffsicher und impulsgebend waren hier Ballettübungen und Dichtkunst !
Ich hatte noch nie Ballett gemacht oder gedichtet !
Aber im Tanz war ich gerührt und zart und kraftvoll und fokussiert zugleich. Und beim Dichten war ich bissig und frech ! Die Ehrlichkeit von mir und den anderen in der anschließenden "Lyrischen Runde" hat mich umgehauen. Auf eine gute Art !
Am zweiten Tag wurde mit der kompletten Gruppe - mit immerhin 25 anderen - unter anderem ein 8 x 2 Meter Bild gemalt. Mit Händen und Füßen, mit und ohne Pinsel, mit unterschiedlicher Farbe, Kraft und Musterung. Ein fulminantes Chaos !
Mit wichtigen Erkenntnissen:
Manchmal brauche ich ein Abstand-Nehmen und Innehalten, um das Chaos zu überblicken und abzuschätzen.
Ich kann üben damit klarzukommen, wenn andere in meinem Bild - und Leben - Chaos produzieren.
Im Chaos scheine ich vielleicht unterzugehen und zu verschwinden - aber in Wirklichkeit bin ich nur "überlagert" und übe mich darin, wieder aufzutauchen.
Und selbst das größte Chaos birgt erstaunlich viele Regelmäßigkeiten, die mir Rahmen und Halt und Klarheit verschaffen.
Und dann ja noch: Freude und Kreativität und Humor und Phantasie ! Das haben wir alle empfunden.
So war schließlich auch die "Kleine Lehr- und Therapiestunde" am Nachmittag für mich unglaublich wichtig:
Hier ging es nicht nur um (durchaus schlaue !) Fakten und Definitionen und Ergebnisse von Gesundheitsstudien - hier wurde mir auch klar, in welchem Bereich ich mehr Freiheit (in der Partnerschaft!) - und wo hingegen ich mir mehr Ordnung wünsche (im Job!). Und hier gab es auch ein Füllhorn an praktischen Beispielen, klaren Möglichkeiten, eigenen Bezügen und kreativen und humorvollen Impulsen. Ein Feuerwerk für mich !
Auf dem Weg nach Hause habe ich meinem Mann (der schönerweise seine übersprudelnde Frau abgeholt hat) aber als Allererstes zwei Leitbilder erklärt:
1. Es braucht beide Elemente in einer guten Balance und einem guten Maß: Das Chaos und die Ordnung. Und in jedem von uns sind beide Teile bereits angelegt.
Und 2. Es gibt zwei Dinge, die der Mensch nicht mag: Das eine ist, wie es ist. Und das andere ist die Veränderung.
Ich habe so viel gelernt und eingepackt und bin von so vielem gerührt und angestoßen.
Allein dafür möchte ich einfach nur - Danke - sagen !